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Ich mache Sex für ein Taschengeld - na und!

Ich mache Sex für ein Taschengeld - na und!

Sex Spiele für ein Taschengeld, das können sich nur wenige Frauen vorstellen. Ich hingegen finanzierte mir so die Freuden des Lebens. Mein Arbeitgeber weiß natürlich nicht, welche Vorlieben ich nach meinem Arbeitsalltag teile. Das ist wahrscheinlich auch besser so. Immerhin muss so ein alter Sack wie der nicht alles wissen. Ich mach Sex für ein Taschengeld - na und! Ich fühle mich in meiner Haut wohl und muss mir zu Hause keinen Mann anschaffen, der mich gelegentlich mal fickt. Wenn ich Sex will, dann bekomm ich den auch. Als Taschengeldladie bin ich in der Szene bekannt und ich habe reichlich viele Kunden, die gerne für kleines Geld ihren Saft auf mir abladen. Mein Lebensmotto: „Ich mache Sex für ein Taschengeld - na und!“ Wer mit meinem Lebensstandard nicht zurechtkommt, der kann gerne verschwinden. Ich brauchte mal wieder etwas Geld und war heute damit beschäftigt mich vor der Sex Cam um meine Fangemeinde zu kümmern. So konnte man es beschreiben. Ich mache natürlich auch Hausbesuche, aber dann wird das Taschengeld schnell mal steigen. Einigen Männern ist das aber egal. Denn ich bin gut in dem, was ich mache. Meine Leistungen sind fest geregelt. Allen Männern biete ich folgendes an:

  • Blowjob
  • Handjob
  • Muschifick
  • Analsex
  • Cumshot

Sonderwünsche kosten extra! So einfach ist das. Vor der Sex Cam habe ich heute wieder ein besonders versautes Schwein sitzen. Der Kerl bekommt zu Hause wahrscheinlich bei seiner Alten nicht genug. Sein Wunsch an mich? Er will zusehen, wie ich mir die Rosette fingere. Nichts leichter als das. Aber das kostet extra Taschengeld. Als mein Geldzähler nach oben springt, bin ich gerne bereit mir den Finger in den Arsch zu schieben. Es dauerte nicht lange und der Kerl spritzte vor der Sex Cam ab. Ob die Kerle beim VisitX auch so geile Shows zu sehen bekommen?

Der Besuch bei meinem Geldherrn

Nach meinem Aufenthalt vor der Cam hatte ich einen Hausbesuch. Mein Geldherr wartete schon auf mich. Der Besuch bei meinem Geldherrn würde für mich wieder lohnenswert sein. Schneller Sex mit reichlich Aktion, so sehen die Abende aus, die wir verbringen. Auch heute zögerte mein Geldherr nicht. Er legte mir seinen Umschlag vor die Nase und schleppte mich ins Schlafzimmer. Meine Klamotten waren schnell verschwunden. Nackt lag ich auf dem Bett und wartete auf seinen Ständer, der sich in einer beachtlichen Größe zeigte. Alleine war ich nicht lange auf dem Bett. Mein Geldherr legte sich rasant zu mir. Er konnte nun machen, was er wollte. Wonach ihm der Sinn stand, das merkte ich erst, als sein strammer Ständer zwischen meinen Lippen zu spüren war. Er drehte mich auf den Bauch. Kniete sich hinter mich und zog meine Hüfte nach oben. Meine beiden Löcher waren ihm zur Stelle. Saftig das eine, eng das andere. Für welches er sich wohl entscheiden wird. Sein dicker Kolben dirigierte sich in mein enges Arschloch, welches heftig unter seinem strammen Kolben gedehnt wurde. Der Schmerz, der dabei meinen Körper einnahm, schreckte mich nicht ab, er machte mich geil. Mein Saft lief aus meiner Fotze, während mein Geldherr meinen Anus für sich beanspruchte. Seine Stöße wurden heftiger und ich spürte die Lust in mir aufsteigen.

Er fickt mich heftig

Er fickt mich heftig

Er fickte mich heute so heftig, dass selbst meine schmale Oberweite zu zittern begann. Immer wieder stieß er mit seinem Kolben in mein Arschloch und beförderte mich damit schneller zum Höhepunkt, als ich dachte. Er folgte mir schnell und wichste seine Ficksahne direkt in mein durchgeficktes Arschloch. Nachdem er sich entladen hatte, zog er seinen Pimmel aus meinem Anus und hinterließ ein geweitetes Arschloch, welches heftig zu pulsieren begann. Ich ließ mich erschöpft aber glücklich auf das Bett fallen und atmete tief durch. „Wenn ich dich noch einmal zahle, bekomm ich einen Bonus?“ Ich schaute ihn komisch an. „Was für einen Bonus?“, fragte ich komisch. „Lass es rauslaufen. Lass mich zusehen.“ Ein außergewöhnlicher Wunsch. Aber warum nicht. Mein Geldherr holte seine Brieftasche und zog einen weiteren Hunderter heraus. Dafür machte ich gerne die Beine breit. Nun hieß es abwarten. Langsam lief der Saft aus meinem frisch gefickten Arschloch und saute das Bett vollkommen ein.